







Bis in den Vormittag hinein liegt flacher Nebel mit Obergrenzen um 500 Meter im Bereich des Bodensees und des unteren Rheintals. In den übrigen Landesteilen bleibt es zunächst noch überwiegend sonnig mit einigen hohen Wolkenfeldern. Am Nachmittag fällt die Schichtbewölkung zunehmend kompakt aus und dämpft die Sonne deutlich. Es bleibt warm für die Jahreszeit mit Höchstwerten am Nachmittag von 15 bis 20 Grad. Der Wind weht allgemein schwach, auf den Bergen mitunter auch mäßig aus westlicher Richtung.
Am Vormittag ist es zunächst noch sonnig, bevor sich gegen Mittag die Wolken über dem Unterland rasch verdichten. Am Nachmittag trübt sich der Himmel in allen Regionen ein, erste Schauer können auch schon dabei sein. Am längsten trocken und freundlich bleibt es im Montafon. Mangels Sonne wird es auch weniger warm als zuletzt mit Höchstwerten von 12 bis 16 Grad.
Ein Tief über Frankreich bringt noch viele Wolken, wahrscheinlich ist über dem Unterland auch noch zeitweise leichter Regen dabei. Sonst bleibt es mit auflebendem Südföhn trocken und vor allem im Walgau, im Montafon und im Hinterwald recht sonnig. In der Früh liegt die Temperatur bei 4 bis 9 Grad, tagsüber je nach Föhneinfluss bei 13 bis 14 Grad.
Mit schwachem Hochdruckeinfluss und leichtem Südföhn wird es ein sonniger und teils recht milder Start in die neue Woche. In der Früh liegt die Temperatur bei 4 bis 9 Grad, tagsüber je nach Föhn bei 12 bis 16 Grad.
Im Unterland beginnt der Tag mit Nebel, sonst sonnig und föhnig mild. Tagsüber nimmt die Bewölkung aus der Schweiz heraus zu, am Abend können eventuell auch schon Schauer entstehen. In der Früh herbstlich kühle 4 bis 9 Grad, tagsüber mit Föhnunterstützung 12 bis 17 Grad mild.
Din e-mailadresse er blevet tilføjet til mailinglisten.