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Herzlich willkommen in Vitis!

Auf dem Gemeindegebiet der Marktgemeinde Vitis befinden sich derzeit vier Naturdenkmäler, drei Alleen (eine davon erstreckt sich auch auf eine Nachbargemeinde) und einen Einzelbaum. Alle vier sind erst in den letzten 20 Jahren - vor allem wegen ihrer Bedeutung als gestaltende Elemente des Landschaftsbildes - unter Schutz gestellt worden.

  • 1979 wurde die Lindenallee an der...
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Herzlich willkommen in Vitis!

Auf dem Gemeindegebiet der Marktgemeinde Vitis befinden sich derzeit vier Naturdenkmäler, drei Alleen (eine davon erstreckt sich auch auf eine Nachbargemeinde) und einen Einzelbaum. Alle vier sind erst in den letzten 20 Jahren - vor allem wegen ihrer Bedeutung als gestaltende Elemente des Landschaftsbildes - unter Schutz gestellt worden.

  • 1979 wurde die Lindenallee an der Landstraße 8149 nach Schacherdorf (39 Linden beidseitig der Landesstraße) unter Schutz gestellt. 1989 wurde dieser Schutz auf den gesamten Bereich (Länge von 750 Meter ab der Ortstafel von Schacherdorf) inklusive der Nachpflanzungen ausgedehnt. Eingebunden in die Allee sind auch eine Feldkapelle und ein Bildstock.
  • Die dichte zweireihige Lindenallee an der Landesstraße 8112 zwischen Kleinreichenbach (Marktgemeinde Windigsteig) und Sparbach (auf einer Länge von 1,2 Kilometern) wurde 1980 zum Naturdenkmal erklärt.
  • Seit 1988 ist die Allee entlang der Landeshauptstraße 61 zwischen Guttenbrunn und Heinreichs im Bereich Heinreichs bis hin zum Waldrand unter Schutz gestellt. Sie besteht etwa zu zwei Dritteln aus Eschen und zu einem Drittel aus Bergahornen.
  • Das jüngste Naturdenkmal (seit 1990) steht am Hauptplatz vor der Filiale der Waldviertler Sparkasse. Es handelt sich dabei um eine einzelnstehende, nach ÖR Löschnigg benannte Eiche (Höhe 13 - 14 Meter, Kronendurchmesser ca. 15 Meter, Alter 70 - 80 Jahre).

Das älteste Naturdenkmal auf Vitiser Gemeindegebiet gibt es seit 1984 nicht mehr, nämlich die Sommerlinde im Bereich Waidhofner Straße - Horner Straße bei der Kapelle. Sie wurde 1953 unter Schutz gestellt. Im damaligen Erhebungsblatt der NÖ Landesregierung wurde ihr Alter auf 140 bis 180 Jahre geschätzt, sowie die Höhe mit 25 Metern und der Stammumfang mit 4,2 Metern angegeben. Knapp 20 Jahre später war ihr Stamm aber so stark vermorscht, dass 1973 der Schutz aufgehoben werden musste. 1985 kam es zu einer Neupflanzung.

Text: www.vitis.at

Vitis 530 m, Nedre Østrig, Østrig
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