Bad Sulza: Schweben in Sole, Licht und Klang
Südwestlich von Bad Kösen liegt die Kur-und Weinstadt Bad Sulza. Drei Gradierwerke konnte die Stadt im Ilmtal im 18. Jahrhundert vorweisen. Erhalten ist noch das mit dem Namen „Louise“ mit Zerstäuberhalle.
1828 besuchte Johann Wolfgang von Goethe die Saline des Ortes und riet zum Aufbau eines Kurbetriebes. Elf Jahre später begann seine Idee, Wirklichkeit zu...
Bad Sulza: Schweben in Sole, Licht und Klang
Südwestlich von Bad Kösen liegt die Kur-und Weinstadt Bad Sulza. Drei Gradierwerke konnte die Stadt im Ilmtal im 18. Jahrhundert vorweisen. Erhalten ist noch das mit dem Namen „Louise“ mit Zerstäuberhalle.
1828 besuchte Johann Wolfgang von Goethe die Saline des Ortes und riet zum Aufbau eines Kurbetriebes. Elf Jahre später begann seine Idee, Wirklichkeit zu werden. In kurzer Zeit wurden eine Trinkhalle, ein Badehaus und eine Kurklinik errichtet. Später kamen Brunnenpavillons und prächtige Villen dazu.
Heute ist Bad Sulza ein staatlich anerkanntes Sole-Heilbad und der traditionsreichste Kurort Thüringens. Eine vielseitige Sauna-, Bade-und Wellnesslandschaft beherbergt im Ort die Toskana Therme. Höhepunkt ist der Liquid Sound Tempel. Hier sorgt körperwarmes Thermalsolewasser aus einer Heilquelle für schwerelose Entspannung. Sphärische Klänge unter Wasser und meditative Licht-und Farbspiele darüber bringen auch den Geist zur Ruhe. Monatlicher Höhepunkt sind Vollmondkonzerte. Immer bei Vollmond unterhalten wechselnde Künstler die badenden Gäste mit Live-Musik.
Text: Saale-Unstrut-Tourismus e.V.
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